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Rapid Prototyping @ D-LABS
Auf der Basis einer ausführlichen Nutzerrecherche (Anwenderverhalten, Bedürfnisse usw.) entstehen zunächst Prototypen die gezielt mit wenig Aufwand erstellt werden. Diese werden als „low-fidelity Prototypen“ bezeichnet. Beispiele für diese Dummies auf niedrigem, konzeptuellem Level sind Skizzen, Wireframes oder Mock-Ups. Die im Ideenfindungsprozess entstandenen Ansätze werden mit Anwendern auf Verständlichkeit, Benutzbarkeit und Aufgabenangemessenheit getestet. Dabei können mehrere Ideen gleichzeitig mit dem Nutzer getestet und diskutiert werden. Aus den Anregungen der Nutzer generiert ein interdisziplinäres Team dann neue Lösungen und entwickelt bestehende Lösungen weiter.
In den folgenden Iterationen werden Funktionen und Interaktionen detaillierter zu „intermediate-fidelity Prototypen“ (z.B. in PowerPoint, Flash, HTML, FLEX) ausgearbeitet, bei denen Inhalte funktionell verknüpft werden. Die Lösung gewinnt in Bezug auf Aufbau, Design und Produktanforderungen an Reife und erreicht in wenigen Iterationen eine zufrieden stellende Nutzerakzeptanz. Je nach Projektziel kann dies bis zu Umsetzungen in der Zieltechnologie durch „high-fidelity Prototypen“ reichen. Mit dem Rapid Prototyping sichert D-LABS seinen Kunden kostengünstige Verbesserungen ihrer Produkt-Infrastruktur, die nahe am Kunden orientiert sind.
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