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Medium-Fidelity-Prototyp

In einem eingeschränkt funktionalen, aber klickbaren Prototypen werden die Interaktions- und Navigationsmöglichkeiten der Anwendung dargestellt.

Voraussetzungen

Vorgehen

Medium-Fidelity-Prototypen können in PowerPoint oder HTML in einer Art interaktiver Diashow realisiert werden. Sie orientieren sich meist an Storyboards oder Anwendungsszenarien. Mit ihrer Hilfe lassen sich Handlungsabläufe erzählerisch darstellen. Dabei werden ein oder mehrere Handlungsstränge so ausgearbeitet, dass es dem Zuschauer im Idealfall gar nicht bewusst wird, dass es sich um einen Prototypen handelt. Auf eine korrekte inhaltliche Darstellung wird Wert gelegt. Für jeden Handlungsschritt wird ein visuelles Design in einem Grafikprogramm als Screendesign, einem aktuellen Ist-Zustand der Applikation, ausgearbeitet.

Der Medium-Fidelity-Prototyp eignet sich zur Validierung des Interaktionskonzepts. Im Gegensatz zum Paper Prototyping kann die Verständlichkeit der Interaktionselemente validiert werden.

Relevanz

Der Eindruck einer bereits funktionierenden Softwarelösung erleichtert allen Beteiligten Arbeitsabläufe und Zusammenhänge des weiteren Funktionsumfanges zu abstrahieren. So lässt sich die gesamte Anwendung im Sinne des Prototyps umsetzen.

Nächste Schritte

METHODENBESCHREIBUNG

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