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High-Fidelity-Prototyp

Der High-Fidelity-Prototyp dient Entwicklern als Vorlage um Interaktionen und Animationen zu verstehen.

Voraussetzungen

  • Interaktionskonzept

Vorgehen

High-Fidelity-Prototypen werden in der Regel in derselben Technologie umgesetzt, in der die spätere Anwendung programmiert wird. Dies hat den Vorteil, dass Interaktionselemente wie z.B. Menüs, Buttons oder Formulare aus dem Prototyp von den Entwicklern in der Umsetzung verwendet werden können.

Für Webseiten sind HTML und JavaScript, Adobe Flash oder Adobe Flex übliche Techniken. Prototypen von Desktopanwendungen werden z.B. in Microsoft Expression Blend (Windows Presentation Framework) oder in Adobe Flex Air entwickelt. Die Umsetzung wird von Interaction Designern begleitet.

Vor der Fertigstellung wird der High-Fidelity-Prototyp inklusive der Interaktionselemente und das gesamte „Feel“ mit den Anwendern und dem Auftraggeber validiert. Auf einzelne Zwischenschritte und die inhaltliche Korrektheit der Beispiele, wie sie für eine erzählerische Präsentation im Medium-Fidelity-Prototyp nötig wären, wird weitestgehend verzichtet.

Relevanz

High-Fidelity-Prototypen vermitteln das „Feel“ und die Funktionalitäten einer Anwendung. Dies stellt eine hohe Usability und „Joy of Use“ im Endprodukt sicher.

Nächste Schritte

  • Technische Dokumentation
  • Implementierung

METHODENBESCHREIBUNG

Die Methodenbeschreibung können Sie sich hier als PDF herunterladen (Adobe Acrobat Reader erforderlich)